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Gute Fettsäuren

Wir alle wissen, dass es gute und schlechte Fette gibt. Gute Fette sind in allen Arten von Samen wie Kürbis, Sesam und Sonnenblumen enthalten. Sie sind auch in Nüssen, dunkler Schokolade, Olivenöl und Leinsamen enthalten. Der Vorteil des Verzehrs von Lebensmitteln, die reich an guten Fetten sind, besteht darin, dass sie nachweislich das Risiko an Herzerkrankungen zu erkranken senken. Und sie beeinflussen den LDL-Cholesterinspiegel, die Triglyceride und den Blutdruck positiv.

Fette haben einen hohen Kaloriengehalt – ob gut oder schlecht

Einige der Lebensmittel mit guten Fetten – beispielSweise Nüssen – sind durch den relativ hohen Fettgehalt kalorienreich. Und das ist genau der Grund, dass sie ein schlechtes Image habe. Dabei sollte man viel häufiger zu diesen sehr gesunden Lebensmittel greifen. Denn wirklich ungesund werden Nüsse beispielsweise erst, wenn sie sich auch noch in einem Schokoladenmantel befinden. Esst Nüsse, aber möglich naturbelassen.

Denn Nüsse machen richtig satt und versorgen Sie mit richtig gesunden Inhaltsstoffen. Du wirst Dich mit einer Handvoll naturbelassener Erdnüsse sehr viel besser fühlen als mit salz- und fettarmen Crackern beispielsweise. Am Ende werdet Ihr viel mehr Cracker essen, damit sich eine gewisse Zufriedenheit einstellt. Denkt also nicht nur ans Kalorienzählen, sondern beschäftigt Euch mit den ernährungsphysiologischen Zusammenhängen Eurer Ernährung.

Aber immer wichtig ist ein achtsamer Konsum

Bei HIVE sagen wir immer alles in Maßen! Häufig sprechen wir auch von einer Handvoll, ein kleinerer Mensch hat eine kleinere Hand und braucht auch weniger. Es ist also ein ganz guter Richtwert, den man auch noch immer dabei hat.

Dazu kommt, dass Ihr langsam essen solltet. Nicht nebenbei, im Schlimmsten Fall während man gerade einen fesselnden Krimi im Fernsehen sieht. Plötzlich hat man nebenher viel mehr gegessen, als man eigentlich wollte – und gebraucht hätte. Und wenn man sich noch daran gewöhnt, bei Fernsehen immer etwas zu knabbern, werdet Ihr bald Gewichtsprobleme bekommen. Bringt Naschen und Knabbern nicht mit einer anderen Tätigkeit in Verbindung! Die Nahrungsaufnahme ist wichtig für Eure Gesundheit und Euer Wohlbefinden – also konzentriert Euch auch darauf. Und wenn Ihr eine Familie habt, dann werdet Ihr dieses Verhalten an Eure Kinder weitergeben. Wie häufig beobachten wir in Restaurants frustrierte Eltern, die ihren Kindern das Essen löffelweise in den Mund schieben, während das Kind mit etwas anderem beschäftigt ist. Natürlich mag es einfacher und bequemer sein! Aber es stellt eine Assoziation her, die in Zukunft sehr schwer zu brechen sein wird.

Dein Körper ist Dein Motor

Stellt Euch vor, dass Euer Körper der Motor Eures Lebens ist. Und das Essen, das Ihr jeden Tag esst, ist der Kraftstoff. So bleibt Euer Motor, so bleibt Ihr auf dem Laufenden. Behandelt Euren Motor mit dem nötigen Respekt und vor allem hört auf ihn. Und seid Eurem Körper dankbar für alles, was er für Euch tut – und das tut er vor allem, wenn Ihr in gut und maßvoll ernährt.

Dabei funktioniert jeder Körper ganz individuell, Ihr müsst also herausfinden, was Euch gut tut. Und das bedeutet nicht, dass genau diese Lebensweise auch für Euren Freund oder Ehemann funktioniert. Jeder muss alleine für sich in seinen Körper hören. Jede Ernährungsumstellung braucht vor allem auch Zeit, um die ideale Ernährung zu finden. Schließlich gibt es so viele, etwa Keto, Paleo oder auch makrobiotisch, um nur einige zu nennen.

Das Ganze kann etwas überfordern, Ihr müsst Euch einlesen und es einfach ausprobieren. Natürlich ist es schwer zu entscheiden, wo man anfangen sollte. Aber wir von HIVE haben herausgefunden, dass ein wirklich guter Anfang für alle ist, alle schlechten Fette wegzulassen. Dazu hilft eine Reduktion von raffiniertem Zucker auch – und konzentriert Euch vor allem auf Gemüse. Das funktioniert bei jedem! Und Du wirst überrascht sein, weil Du Dich besser fühlen wirst. Wusstest Du übrigens, dass es mit einem Granola von HIVE ganz einfach ist, auf raffinierten Zucker zu verzichten? Wir verwenden nämlich keinen!

Und diese Ernährungsumstellung kann ein echter Anfang sein, für etwas neue, vielleicht sogar eine jährliche Entgiftung oder ein intermittierendes Fasten.